[Blog]3. Januar 2019

  • In den letzten Wochen des Jahres 2018 ist es relativ ruhig bei mir geworden. Nachdem mein Jahresziel von 184 Workouts nicht mehr erreichbar war habe ich das Ziel auf 154 Workouts(durchschnittlich drei Workouts pro Woche) runtergeschraubt. Dafür musste ich dann nicht mehr viel tun, weshalb ich ziemlich faul mit dem Sport wurde. Im November/Dezember habe ich vielleicht fünf Workouts gemacht. Interessanterweise habe ich trotzdem nicht zugenommen. Anfangs habeich sogar 3 Kilo abgenommen, was daran lag, dass ich keinen Heißhunger nach dem Workout mehr hatte.
  • Andere Blogs und Projekte habe ich kaum bearbeitet, da ich mir hier eine Pause verordnet habe. Andere Blogs und Projekte haben derzeit eine niedrige Priorität bei mir. Schule, Arbeit und Sport gehen vor.
  • Die Teamcalls meiner Mastermindgruppe sind sehr ergiebig. Da wir mehr oder weniger mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen haben, können wir uns gut mit Tipps und Hilfestellungen gegenseitig unterstutzen und helfen. Gerade darum geht es ja bei so einer Mastermindgruppe. Besonders schätze ich, dass es keine „Stuhlkreis-Atmosphäre“ herscht.
  • Ich habe mich außerdem bei einer anderen Kursplattform angemeldet, deren Autor ich schon länger lese. Im Moment läuft dort eine Neujahrs-Challenge, die ganz gut angelaufen ist. Dort geht es grob gesagt um Ziele setzen und sie dann auch erreichen.
  • Sportlich habe ich 2019 großes vor: 200 Workouts sind mein Ziel. Nicht weniger. Um das Ziel zu erreichen habe ich zusätzlich zu dem Dreier-Split-Trainingsplan im Gym und das Nordic-Walken einen Home-Gym-Trainingsplan erstellt. Dieser besteht zu großen Teilen aus dem Buch „Fit ohne Geräte“/“You are your own gym“ vom Mark Lauren und ein paar Dehnungs-Stretching-Übungen aus anderen Büchern.
  • Weihnachten und Silvester war generell ruhig. Ein paar Spaziergänge und ein wenig Essen und schon waren die Feiertage rum. Wenigstens habe ich an Weihnachten ein schönes Bild schießen können:

     

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    Himmel über Sonneberg

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  • Ein neues Projekt, was noch nicht spruchreif ist habe ich in Planung. Allerdings will ich hier auf die Bremse treten, weil andere mehr oder weniger ungepflegte Projekte Vorrang haben (müssen).
  • Die Meisterschule will ich 2019/2020 gut abschließen. Deshalb habe ich mir täglich eine Stunde zum Lernen geblockt.

[Blog]12. Oktober 2018

  • Nachdem ich acht Tage am Stück trainiert habe, habe ich mir eine Grippe eingefangen und kann seit einer Woche nicht trainieren. :-/ Ich hoffe doch, dass ich mein Ziel, 184 Workouts in diesem Jahr zu machen, noch erreiche.
  • Ich frage mich, wie es Leute schaffen, jeden Tag einen Blogpost zu veröffentlichen. Ich hänge seit einer Woche an einem und habe gerade mal 700 Wörter zusammen. Natürlich meine ich mit Blogpost einen gut recherchierten Beitrag und nicht so einen Post, wie hier.

  • Anthony Robbins‘ Buch von 1993 habe ich günstig bei Ebay geschossen. Normalerweise mache ich mir Markierungen und streiche Wichtiges an, doch bei dem Buch traue ich mir das irgendwie nicht. Das Buch ist von 1993 und ist für mehr als 30 Euro woanders im Angebot. Vielleicht bestelle ich mir noch ein Exemplar zum Reinschreiben.
  • Bei janhacke.de habe ich jetzt die Rubrik Zitate eingefügt. Warum ich das bis jetzt nicht gemacht habe, ist mir ein Rätsel.
  • Alte Tapes digitalisiere ich gerade. Viele gute Erinnerungen verbinde ich mit der Musik auf den Kassetten.

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[Blog]7. Oktober 2018

Heute habe ich zum achten mal nacheinander trainiert. Eine Stunde im Wald. Ich muss sagen, dass ich damit wenig Probleme habe und morgen wieder trainieren will.

Durch das Supporten von Leo Babauta von ZenHabits bin ich in eine Gruppe eingeladen worden, wo wir uns gegenseitig unterstützen, so der Plan. Momentan tut sich nichts, aber morgen werde ich mal die ersten Impulse geben. #lookingforward

Mein Blog Mindcoder.de wächst langsam. Heute habe ich wieder einen Artikel angefangen und Struktur dafür geschaffen. Zum ersten mal habe ich ein Bild für Social Media erstellt:
Ich bin noch nicht ganz zufrieden und ich muss den Prozess des Bild-Erstellens noch optimieren, aber fürs Erste bin ich zufrieden, dass ich angefangen habe.

Meine Social-Media-Auftritte will ich etwas besser planen und strukturieren. „Was mach Sinn?“, „Was macht Spaß?“ und „Was poste ich wo?“ sind die Fragen, die ich mir dabei stelle. Ich will dabei ein einheitlicheres Bild schaffen.

Das Buch „Fang An!“ von Dave Brych habe ich fertig gehört. Das wichtigste Learning bisher war, dass man ein Buch nicht nur lesen, sondern durcharbeiten soll. Wie im Hörbuch beschrieben habe ich mir die Hälfte nicht gemerkt. Also warte ich auf das Buch, um es durchzuarbeiten.

Apropos Buch durcharbeiten: ich wollte die Kategorie [TIL] eigentlich pflegen… Ich werde mich mal dranmachen und das Buch von Leo weiterlesen.

Seit ich Bittermelone-Kapseln nehme, die den Blutzucker-Spiegel regulieren (sollen), habe ich 2 Kilo abgenommen und habe weniger Hunger.

Gestern kamen 2 Bücher mit der Post: „Wer will der kann“ von Calvin Hollywood und „Unbox your Life“ von Tobias Beck. Ich bin sehr gespannt.

Hardstyle und Frenchcore habe ich in den letzten Tagen für mich entdeckt. Bei Youtube findet man echt geilen Sound. Früher habe ich auch härtere Sachen gehört, weshalb ich mir wieder alte Sampler-CDs bei Ebay ersteigert habe. Aber das neue Zeug ist um Längen besser, weil hochwertiger produziert.

Irgendwann schreibe ich mal ein Tutorial, wie man Instagram-Follower ohne Bots gewinnt. Das Geheimnis ist: Folge großen Accounts und eine Armada von Insta-Bots folgt dir. Ich bin am Freitag 10 Leuten wie zum Beispiel Calvin Hollywood oder Tobias Beck gefolgt und ich hatte ungelogen 127 neue Follower bei Insta.

[Blog]3. Oktober 2018

  • It’s time to do things serious. Da ich mit meiner beruflichen Situation unzufrieden bin, habe ich mich entschlossen, mich nebenbei selbstständig zu machen. Einer der ersten Schritte ist neben der Definition, was man üerhaupt machen will, das erstellen eines Businessplans. Dazu lese ich gerade das Buch „How to Write a Business Plan“ von Mike McKeever.
  • Buch Business Plan
  • Da ich mit meinem Business nicht auf die Nase fallen will, werde ich mich gründlich vorbereiten.
  • In Sachen Positionierung und Definition meines Wunschlesers auf Mindcoder.de bin ich ein großes Stück weitergekommen. Wollen wir hoffen, dass mein Angebot auch Anklang findet.
  • Seit ich am 30. September postete, dass ich bis zum Jahresende noch mal Gas geben will, habe ich jeden Tag Workouts gemacht.
  • Meine Seite janhacke.de will ich demnächst auch überarbeiten. Die ersten Leser habe ich ja schon *wink*. Im Fokus soll die Verlinung auf andere Webauftritte, wie Pinterest, Twitter und Facebook stehen.
  • In der letzten Zeit hatte ich das Luxusproblem, dass ich viele Bücher ungelesen rumliegen hatte, aber nicht genau wusste, womit ich beginnen soll und was sich lohnt, fertiggelesen zu werden. Durch die Entscheidung, mich nebenberuflich selbstständig zu machen, habe ich natürlich eine Prioritätenliste, die abgearbeitet wird. Der Businessplan steht ganz oben. Buchführung, Kundenaquise und Verkauf kommen später. Bücher dafür gibt es zuhauf.
  • Ich hatte im September wieder Musik eingekauft und einen Mix veröffentlicht:

Tracklist:
1. w1b0 – Program Yourself To Feel
2. Lowfish – 8_op
3. ILLECTROLAB – Darkness Falling
4. ILLECTROLAB – Real Pimp
5. Tv.Out – Untitled(Original Mix)
6. Jensen Interceptor – The Fontainebleau
7. Code Rising – Nightriders (Will Web’s Zero One Remix)
8. Spectrums Data Forces – Into the Dark Galaxy
9. Umwelt – Strange Attractor
10. Danny Electro – Human Error

  • Mit meiner täglichen Routine komme ich immer besser zurecht. Die ToDo-Liste sieht zwar riesig aus, aber ich schaffe fast jeden Tag dreiviertel davon. Natürlich kann man argumentieren, dass nicht alles erreicht wurde. Der Tag hat aber auch nur 24 Stunden und viele Sachen sind eher „nice-to-have“, wie z.B. Schack oder Englisch lernen.

[Blog]18. Juli 2018

Nachdem ich bei meinem anderen Blog alle hemmenden Faktoren, wie z.B. schlechte Domainwahl, beseitigt und diverse Coachings gebucht habe, wollte ich heute einen Artikel schreiben. Leider wusste ich nicht, wo ich anfangen sollte. Jetzt muss ich halt an der Methode arbeiten, denn irgendwo ist der Wurm drin, der gefunden und beseitigt werden muss.

Auf der Arbeit hatte ich mir eine Verletzung am Handgelenk zugezogen, was zu einer Arbeitsunfähigkeit führte. Deshalb trage ich gerade eine Bandage. Damit ist das Schreiben ziemlich unangenehm.

Ich habe jetzt einen Selfiestick. Hätte ich mir in den Neunzigern ein Handy geholt, hätte ich keinen Unterschied zu den Reaktionen heute festgestellt. Ich finde, ein Selfiestick ist ein großartiges Stück Technik, was einem hilft großartige Momente einzufangen.

Mein vierzigster Geburtstag ist nun auch Geschichte. Insgesamt drei Feiern gab es, zu denen ich fuhr. Great Times.