[X-Effect-Challenge]Tag 3

X-Effect-Challenge: Tag 3

Lernen

Mit Ankidroid 208 Karten gelernt

Heute habe ich in den Pausen und nach Feierabend insgesamt 1,5 Stunden immer wieder Karteikarten gelernt, was mir recht gut von der Hand ging. Laut App hatte ich 208 Karten gelernt. Abends habe ich eine halbe Stunde Karten für das Fach betriebliches Kostenwesen vorbereitet.

Meditation

Die erste Meditation von 10 Minuten lief relativ gut und ich konnte gut abschalten.

Auch die zweite Meditation lief gut. Ich konnte gut entspannen.

Lesen

Das Buch „the Power of less“, welches ich gerade in der Hand habe, habe ich heute zu einem Viertel durchgelesen.

Sport

Heute habeich Beintag gemacht. Ich will die nächsten Wochen wieder mehr Kraftausdauer trainieren(d.h. weniger Gewicht/mehr Wiederholungen). Damit habe ich heute angefangen. Ca. 2/3 meines Maximalgewichts, wenn ich 8-12 Wiederholungen schaffe, war mein Gewicht, womit ich 3×30 Wiederholungen machte.

Fazit

An den ersten Tagen ist man gewöhnlich hochmotiviert, was sich auch bei mir zeigt. Schauen wir, wie es nach ein paar Wochen aussieht.

[X-Effect-Challenge]Tag 2

Sport

Ich bin extra um 7:00 Uhr aufgestanden, um vor der großen Hitze in den Wald zum nordic walken zu gehen. Das Wetter war angenehm mit 17-19°C und ein kühler wind wehte. Gegen Ende des Laufs merkte ich, dass die Temperatur merklich anzieht.

Nordic Walking am 2.6.19 mit Runkeeper getrackt

Ich bin 3,48 km in 39:23 Minuten gelaufen, was meinen Leistungsstand entspricht.

Meditation

In der ersten Meditation bin ich heute besser zur Ruhe gekommen, als gestern. Ich hatte auch nicht ständig das Verlangen, aufzustehen und abzubrechen.

Die zweite Meditation lief auch gut und ich konnte mich gut auf meinen Atem konzentrieren.

Lernen

Heute habe ich 75 Minuten für das Fach „Planungs- Steuerungs- und KommunikationsSysteme Lernkarteikarten vorbereitet und diese 45 Minuten gelernt.

Lesen

Das Buch „Die Gesetze der Gewinner“ habe ich heute fertig gelesen und das Buch „The Power of Less“ von Leo Babauta wieder in die Hand genommen.

[Blog]07. Februar 2019

Meine Firma hat gerade wenig Aufträge, sodass ich nur an zwei Tagen in der Woche arbeite. So habe ich genug Zeit, um an meinen Zielen zu arbeiten. Sollte man meinen…

In Wirklichkeit sieht es so aus, dass ich gestern um 21:00Uhr noch nicht alle Punkte meiner Täglichen MIT-ToDo-Liste abgearbeitet habe. Diese beinhaltet nur Most Important Tasks und sieht folgendermaßen aus:

  • Morgenroutine(Meditation, Affirmationen, leichtes Stretching, Glas Wasser usw.)(diese machen ich auch manchmal erst am Nachmittag)
  • Sport machen
  • Lesen und Notizen dazu machen
  • Für die Industriemeisterschule lernen

Nichts kompliziertes also. Echte Entrepeneure werden wohl über so eine Liste lachen…

Warum ich nicht viel gebacken kriege und was die Learnings daraus sind, will ich euch anhand eines Erlebnisses von heute erklären:

Ich habe in der Küche ein neues Regal angebracht und habe es angestrichen. Eine Arbeit von insgesamt 30 Minuten war das. Danach hatte ich Farbe übrig und überlegte, was noch weiter in der Küche farblich abgepasst werden könnte.

Ich beschloss, an der Wand farbliche Akzente zu setzen. Wenn ich schon einmal dabei war, hatte ich mir vorgenommen, die Küche neu zu weißen.

Ich schaute also online nach den Dingen, die ich dafür brauchen würde. Eine Leiter in der Größe, wie ich sie brauche, habe ich nicht und habe mich darüber informiert. (Meine Decken sind 3,30 Meter hoch)

Irgendwann, als ich Zettel und Stift holen wollte, fiel mir meine tägliche MIT-ToDo-Liste auf. Da hatte ich erst einen Punkt abgearbeitet. und es war 14:00 Uhr.

Erst da merkte ich, wie sehr ich mich mit unwichtigen Dingen, wie Küche renovieren, den Tag über aufhalte.

Vor mehr als 8 Monaten hatte ich das Buch „The Power of Less“ von Leo Babauta gelesen und hatte das Ziel, das Mantra „focus on the essential – elimiate the rest“ in meinen Tagesablauf einzubringen.

Diesen Vorsattz habe ich anfangs angewendet, später sein gelassen und schließlich verdrängt. Stattdessen habe ich mich mit, wie es Leo nennt „busywork“ beschäftigt.

Mein Learning ist: manchmal verlieren wir vor lauter Aktivismus den Blick fürs wesentliche, was uns voran bringt. Die Frage, was bringt mich mehr voran, will ich mir zukünftig öfter



[Blog]4. November 2018

  • Die Würfel sind gefallen. Während des erneuten Lesens von Leos Buch the Power of Less beschloss ich, meinen Fokus noch mehr zu schärfen und Dinge aus meinem Leben zu verbannen die mir nichts bringen oder die meinen wirklichen Zielen im Weg stehen.
    Die Englischprüfung LCCI Level 2 werde ich, wenn überhaupt, 2020 ablegen. Ich habe mich mit den Büchern, die mich darauf vorbereiten sollen, beschäftigt. Ich könnte es bis März schaffen das Ding mit Auszeichnung zu bestehen. Nur habe ich noch die Industriemeisterprüfung vor mir, die mir wichtiger ist. Deshalb lege ich den Fokus dorthin, um mit einem möglichst guten Ergebnis abzuschließen.
  • Weiterhin habe ich ca. 95% meiner Emails gelöscht, Abos abbestellt und Filter angelegt. Das Löschen der Mails war wichtig, denn so konnte ich Übersicht bekommen, was ich wirklich brauche. Mail-Abos die ich nach dem Prinzip „würde mich tendenziell interessieren“ abonniert habe, wurden gekündigt. Ich lese sie viel zu selten. Filter sind ein mächtiges Werkzeug. Ich habe sie so eingestellt, dass ich die unwichtigen Ordner nur einmal die Woche checke und die wichtigen im Posteingang verbleiben.
  • „Focus on the essential – eliminate the rest“ dieses Mantra werde ich wohl mein zukünftiges Leben lang verfolgen. Viele Dinge, die ich viel zu selten oder gar nicht nutze, fliegen weg. So kann ich mich auf die mir wichtigen Dinge konzentrieren.
  • Am Montag ist wieder Team-Call meiner Mastermind-Gruppe. Das letzte Mal war es eher ein Kennenlernen, damit wir wissen wer da im Chat schreibt. Bin gespannt, was Montag passiert
  • Sportlich bin ich wieder on track. Seit dem Ende meiner Bronchitis war ich jeden Tag trainieren. Läuft.
  • Seit ich kein Fleisch mehr esse, habe ich drei Kilo abgenommen. Ob die drei Kilo mit dem Fleischverzicht, dem Sport oder dem Verzicht auf Fertignahrung zusammenhängen, kann ich nicht genau sagen. Es wird wohl an dem gesünderen Lebenswandel allgemein liegen.
  • In gut einem Jahr habe ich die HQ-Prüfung meiner Industriemeisterschule. Ich gebe zu, dass ich es seit der BQ-Prüfung im Mai und Juni habe schleifen lassen, aber jetzt geht es wieder los. Jeden Tag eine Stunde lernen.

[Blog]12. Oktober 2018

  • Nachdem ich acht Tage am Stück trainiert habe, habe ich mir eine Grippe eingefangen und kann seit einer Woche nicht trainieren. :-/ Ich hoffe doch, dass ich mein Ziel, 184 Workouts in diesem Jahr zu machen, noch erreiche.
  • Ich frage mich, wie es Leute schaffen, jeden Tag einen Blogpost zu veröffentlichen. Ich hänge seit einer Woche an einem und habe gerade mal 700 Wörter zusammen. Natürlich meine ich mit Blogpost einen gut recherchierten Beitrag und nicht so einen Post, wie hier.

  • Anthony Robbins‘ Buch von 1993 habe ich günstig bei Ebay geschossen. Normalerweise mache ich mir Markierungen und streiche Wichtiges an, doch bei dem Buch traue ich mir das irgendwie nicht. Das Buch ist von 1993 und ist für mehr als 30 Euro woanders im Angebot. Vielleicht bestelle ich mir noch ein Exemplar zum Reinschreiben.
  • Bei janhacke.de habe ich jetzt die Rubrik Zitate eingefügt. Warum ich das bis jetzt nicht gemacht habe, ist mir ein Rätsel.
  • Alte Tapes digitalisiere ich gerade. Viele gute Erinnerungen verbinde ich mit der Musik auf den Kassetten.

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[TIL]Leo Babauta – The Power of Less 2/?

Choosing the Essential

Punkte und Fragen, wie man das essentielle herausfindet und wählt(Seite 19)

  1. What are your Values?
  2. What are your goals?
  3. What do you love?
  4.  What is important to you?
  5. What has the biggest impact?
  6. What has the most long-term-impact?
  7. Needs vs. wants.
  8. Eliminate the nonessential.
  9. Continual editing process

Focus is your most important tool in becoming effective.

Focus kann in verschiedenen Wegen genutzt werden:

  1. Focus on a goal
  2. Focus on Now
  3. Focus on the Task at hand
  4. Focus on the positive

[Blog]08. Juni 2018

Gestern war ich wieder in Kronach und habe unter anderem mit Freunden zu Abend gegessen:
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Zur Zeit lese ich parallel Drive von Daniel H. Pink und The Power Of Less von Leo Babauta. Während das Buch von Leo mit guten Tipps, Anleitungen und motivierenden Passagen daher kommt ist Drive ganz anders aufgebaut. Es gibt auf den ersten 80 Seiten, die ich bisher gelesen habe eine Fülle von Informationen. Leider bleibt die wiederkehrende Frage “was bringt diese Seite im Buch konkret für mich?” oft unbeantwortet. Wissen anzuhäufen um des Wissens willen ist nicht mein Ding.

Im Buch Drive geht es um Antrieb, extrinsische und intrinsische Motivation. In vielen Studien wurde dieses Thema untersucht, oft mit überraschenden Ergebnissen. Haupterkenntnis des ersten Teils: Wenn man intrinsisch motivierte Menschen belohnt, also die extrinsische Motivation anspricht, verlieren sie ihre intrinsisch Motivation.

[TIL]Leo Babauta – The Power of Less 1/?

6 Power-Of-Less-Prinzipien

In seinem Buch „The Power of Less“, das ich gerade anlese, stellt Leo Babauta am Anfang seine sechs Power-Of-Less-Prinzipien vor. Diese sind:

  1. Setze Limits(Set limitations)
  2. Wähle das essentielle(Choose the essential)
  3. vereinfache(Simplify)
  4. Fokussiere(Focus)
  5. erschaffe Gewohnheiten(Create Habits)
  6. beginne mit kleinen Dingen(Start small)

Wenn man wie ich seit Jahren Leo’s Blog ZenHabits verfolgt, kennt man die mantra-artige Wiederholung dieser Prinzipien im Subtext. Das mag seltsam klingen, doch der Erfolg gibt ihm recht.(Seite X)

Set limitations

Limitierungen sind gut für die Produktivität und das Erreichen von Zielen. Z.B. Einen gut recherchierten Zeitungsartikel zu schreiben ist auf lange Sicht gesehen besser als 30 oberflächliche. Wenn man seine ganze Energie auf den einen richtet, kommt ein besserer Artikel raus, als wenn man viele Artikel halbherzig raushaut(Seite 4/5)

Principle 1: By setting limitations, we must choose the essential. So in everything you do, learn to set limitations.

Principle 2: By choosing the essential, we create great impact with minimal resources. Always choose the essential to maximize your time and energy. (Leo Babauta – the Power of Less – Seite 5/6)

Wähle Dinge mit dem größten Impact

z.B:

  • get you long-term recognition
  • make a lot money in the long run
  • be highly beneficial to your company, in terms of revenues, branding, expanding into new areas, etc.
  • change your career or have potential to greatly advance your career
  • change your life in some important way
  • contribute to society or humanity in general

Wie geht das am Besten?

Task-list/ToDo-List begutachten: bei jeder Aufgabe die Frage stellen, hat das einen Impact länger als diese Woche/Monat? Wie wird es meine Karierre, meinen Job meine Leben verändern? Unterstützt die Aufgabe meine Long-Term-Goals? Wie wichtig ist dieses Ziel?