[Blog]21. September 2019

  • Sportlich liege ich bei 160 Workouts von geplanten 200 in 2019. Ich liege also gut im Zeitplan. Ich hatte im Gym wieder angefangen, weniger Kraftausdauertraining, dafür aber mehr Muskelaufbautraining zu machen. Ich sehe schon Fortschritte.
Bücher Qualitätsmanagement für Ingenieure und Produktionsorganisation
  • Von den Büchern „Qualitätsmanagement für Ingenieure“ und „Produktionsorganisation“ habe ich mir die aktuellen Ausgaben besorgt. Die Bücher hatte ich zwar schon, die waren schon mehr als 10 Jahre alt und dementsprechend nicht mehr aktuell.
Ebook Learn More, Study Less!
  • Zur Zeit lese ich Learn more, Study less von Scott H. Young. Das Buch liefert wertvolle Erkenntnisse zum Thema Lernen und wie man es am besten angeht.

[Blog]12. Mai 2019

  • Mein Blog-Neben-Projekt habe ich umbenannt und mit einer neuen Domain versehen. Der Blog ist zukünftig unter selfimprovement.pro zu finden. Ich hatte immer das Problem, dass ich keinen klaren Zielleser definieren konnte. Andere Blogger haben sowas wie „Bauarbeiter, 90 Kilo, 2 Kinder, hat abends 1 Stunde Zeit, hängt auf Facebook ab, und so weiter“, ich habe das nicht. Deshalb habe ich einen Domainnamen gewählt, der möglichst viele anspricht und mit dem ich auch Freiheiten habe.
  • Mit dem Fachteil meiner Industriemeisterschule geht es jetzt richtig los. Ich habe mir zu diesen Zweck ein paar Übungsbücher, ein Fachbuch und ein Tabellenbuch gekauft:
Mechatronik-Bücher
  • Die letzten Wochen war ich weniger im Fitnessstudio und im Wald. Ich liege aber trotzdem gut in meiner Zielplanung. 87 von geplanten 200 Workouts habe ich bereits absolviert und wir haben ers Mitte Mai.
  • Meine Nervliste nimmt langsam ab. Ich habe aufgeschrieben, was mich nervt und arbeite die Nervliste sukzesive ab. Hier eine neue Lampe im Bad, dort was entsorgt oder bei Ebay reingestellt, es geht voran.

[Blog]28. April 2019

  • Ich hatte Besuch, der wegen meiner Bücher verwirrt war. Ich lese viele Self-Help-Bücher, weil ich nicht zufrieden mit meinem Lebensstandard bin und war. Die Situation eskalierte etwas, weil ich auch bei dieser Person Bedarf für Coaching-Bücher gesehen habe. Den Punkt, dass ich nicht ganz rund laufe und solche Bücher „nötig“ hätte, lasse ich nicht gelten. Gerade Leute, die „rund“ laufen, bzw. bei denen es rund läuft, lesen viele solcher Bücher. Das tun, was erfolgreiche Menschen machen um auch erfolgreich zu werden, ist ein Ansatz, den ich verfolge. Ich für meinen Teil konnte wieder einen negativen Menschen aus meinem Leben verbannen und habe wieder mehr Zeit für besseres.(zum Beispiel Bücher lesen)
  • Alexander Wahler podcastet und youtubt nach einer längeren Pause wieder. Das freut mich sehr.
  • Das Buch „Coach dich selbst sonst coacht dich keiner“, was ich gerade lese, geht gut los: Im ersten Kapitel geht es um Dinge, die uns zwar stören, die wir aber möglicherweise nicht mehr bewusst wahrnehmen, weil wir uns schon daran gewöhnt haben. Dazu sollte ich eine Liste mit eben diesen Dingen erstellen. Meine Liste ist sehr lang geworden. Von CDs, die ich irgendwann mal bei Ebay verkaufen wollte, über eine Lampe, die ich mal anbringen wollte bis zu Menschen, wo mir die Galle hochkommt, wenn ich nur an sie denke. Das mag sich sehr negativ anhören, doch im Prinzip kann jeder eine lange Liste mit Dingen schreiben, die ihn bewusst oder unbewusst in seinem Leben stören. Natürlich habe ich mich gleich daran gemacht, die Liste abzuarbeiten. Einiges konnte ich sofort erledigen, wie zum Beispiel die Lampe, andere Sachen brauchen Zeit, wie die CDs, die ich bei Ebay verkaufen will.
  • Sportlich läuft es nach wie vor gut. Ich habe bereits dieses Jahr 76 von den geplanten 200 Workouts absolviert. Ich liege sehr gut in der Zeit.
  • Heute machte ich Beintag und bin mittlerweile bei 80 Kilo beim Beinstrecker und 75 Kilo bei Beinbeuger. Ich hatte mal mit je 20 Kilo angefangen.

[Blog]19. April 2019

  • Lange stand es auf meinen Wunschzettel, jetzt habe ich zugeschlagen und das Buch „Tools der Mentoren“ von Tim Ferriss gekauft. Das Buch ist kein klassisches Self-Help-Buch. Es wurden mehr als 100 verschiedenen Leuten 11 gleiche Fragen gestellt, die sie im Buch beantworten. Ich werde jeden Abend vorm Schlafengehen darin blättern.
  • Beim Sport erreiche ich mittlerweile unerwartete Höchstleistungen: nachdem ich die letzten Tage kaum einen Tag mit dem Training aussetzte bin ich jetzt bei 71 von geplanten 200 Workouts dieses Jahr. Natürlich heißt es: weiter dran bleiben! Nicht nur in quantitativer Hinsicht läuft mein Training. Heute habe ich beim Beintag einige persönliche Bestleistungen aufgestellt. Ich bin jetzt bei 150 kg auf der Beinpresse und kann da 12 Wiederholungen machen. Anders als noch vor ein paar Monaten bin ich aber nach dem Training nicht fertig, sondern noch fit. Es geht also noch mehr.
  • Mein Training besteht momentan aus Gewichtstraining, wo ich Kraftausdauer trainiere, einem Home-Workout und nordic walking im Wald. Ich hatte es hier und woanders bereits angekündigt, dass ich HIIT, also hochintensives Intervalltraining machen will. Allein der Wille und die richigte Anleitung fehlte. Für die nächsten Wochen steht ein HIIT-Tag auf dem Program.
  • Think and Grow Rich habe ich fertig gelesen. Alles in allem war es ein gutes Buch, auch wenn die Überschriften manchmal nicht zu den Inhalten passten. Bei einigen Passagen ist bei mir erst hinterher de Groschen gefallen, was mir der Autor eigentlich wirklich sagen wollte. Das zugehörige Workbook, das ich auch gekauft habe, habe ich noch nicht angerührt. Das wird meine nächste Baustelle
  • Nachdem ich wieder mehr auf meine Ernährung achte, habe ich 5 Kilo abgenommen. Keine Fertiggerichte mehr, viel Obst und Gemüse und Sport – schon läuft’s

[Blog]03. März 2019

  • Meinem Ziel, 200 Workouts dieses Jahr zu absolvieren bin ich schon ein gutes Stück näher gekommen: Am 61. Tag im Jahr bin ich bei 40 Workouts. Natürlich kann ich nicht jeden Tag das selbe Workout machen, weshalb ich mir verschiedene Aktivitäten zurechtgelegt habe: Neben meinen dreier Split im Fitnessstudio mache ich eine Home-Workout-Routine, Rückenschule und ein Hanteltraining zu Hause. Das Ganze funktioniert sehr gut.
  • Vom Gewicht her habe ich 2-3 Kilo zugenommen. Die Nordic-Walking-Einheiten im Sommer fehlen mir doch.
  • Mit meiner Mastermind-Gruppe läuft es immer besser. Am Anfang hatten wir nur Montag einen Chat oder einen Video-Call. Mittlerweile chatten wir täglich. Das liegt auch daran, dass neue Leute dazugekommen sind, die motiviert sind. Wir sind jetzt 6 Leute, die alle aufgeschlossen diskutieren und uns gegenseitig supporten.
  • Ich wollte eigentlich dem Seachange-Programm von Zen Habits beitreten und habe mir dafür eine Kreditkarte besorgt, da Paypal nicht akzeptiert wird, aber ich würde das neben meiner Mastermindgruppe zeitlich nicht hinkriegen. Deshalb werde ich das Seachange-Programm auf später verschieben.
  • Das Standardwerk „Think and grow rich“ von Napoleon Hill und ein dazu passendes Arbeitsbuch habe ich mir bestellt. Mein Plan ist, mit dem Buch jeden Tag 15 Minuten zu arbeiten. Morgen(Montag) kommt das Paket. 2016 habe ich auch das Arbeitsbuch zu dem Buch „Reicher als die Geissens“ von Alex Fischer bestellt und durchgearbeitet. Das Durcharbeiten ist nochmal ein anderes Level, als nur ein Buch alleine alleine zu lesen. Ich bin gespannt.
  • Die Industriemeisterschule geht voran. Ich habe mir zum Lernen die App Ankidroid installiert. Die App ist eine Karteikarten-Lernapp. Man Erstellt Karten, die dann in definierten, zeitlichen Abständen abgefragt werden. Ich stelle mich täglich eine Stunde hin und lerne mit der App und sehe sehr gute Fortschritte. Derzeit lerne ich das Qualitätsmanagement-Stoffgebiet, das ich in der Schule bald abschließen werde.
  • Ein Trend im Onlinemarketing ist derzeit das anbieten von „kostenlosen“ Büchern, bei denen man nur die Versand- und Handlingpauschale in Höhe von 5-7 Euro zahlt. Das Ziel der Marketer ist das Sammeln von Adressen, denen sie ihre Premium-Produkte anbieten. Einige Bücher habe ich mir auch bestellt. Das Spektrum geht von phänomenal (z.B. „Reicher als die Geissens“ von Alex Fischer) bis zu nach 10 Seiten weglegen. Eigentlich ist der Preis alleine Bauernfängerei, wenn man dagegen ein Buch aus der Haufe-Taschenguide-Reihe dagegenhält. Die Taschenguides bieten sehr viel Informationen für knapp 9 Euro. Ich habe das „Reicher als die Geissens“-Buch als Referenz, da das Buch mit seinen 450 Seiten die 5 Euro mehr als Schnäppchen ist. Was mir teilweise für 7 Euro für „Heftchen“ geschickt wurden, ist schon Wahnsinn. Ich habe auch 3 wieder zurückgeschickt.

[Blog]20. Januar 2019

  • Den „Learning how to Learn“-Kurs habe ich heute erfolgreich abgeschlossen, das heißt: den Abschlusstest erfolgreich absolviert. Die geplante Kursdauer war 4 Wochen. Ich habe es in 3Wochen geschafft. Auf ein Zertifikat verzichtete ich, da ich es höchstwahscheinlich eh‘ nicht brauchen werde. Jedenfalls habe ich einige Hintegründe erfahren können, wie unser Gehirn tickt und mit welchen Lernmethoden ich die besten Ergebnisse erziele.
FMEA-Mindmap
  • Ein Ergebnis des „Learning how to Learn“-Kurs ist eine Lernmethode des Wiedergebens. Ich habe anstatt immer wieder das selbe zu lesen eine Art Mindmap zum Thema FMEA erstellt. Während des Erstellens habe ich mich mit dem Stoff auseinandergesetzt und habe erste Schritte zur Vertiefung gemacht. Das Bild oben ist mein erster Versuch mit dieser Lernmethode.
Winter im Röthengrund
  • Heute war ich fast 2 Stunden im Wald bei schönstem Wetter wandern. Mit Tee, einem Hörbuch und 2 Stullen wanderte ich im Röthengrund. Herrlich.
  • Sportlich bin ich immer noch on track: von den möglichen 20 Workouts habe ich 17 absolviert. Dass ich jetzt auch zu hause Sport mache, zahlt sich in meiner Statistik aus.
Bücher
  • Drei Bücher kamen letzte Woche für mich an. Die werde ich demnächst weglesen und wegarbeiten.
    • Tools der Supertrainer von Ricardo D.Biron ist ein schlankes Buch, das die Geheimnisse einiger prominenter Coaches entlockt.
    • Tell Me! von Thomas Pyczak ist ein Buch, das sich mit Storytelling, also dem Erzählen von Stories beschäftigt. Ich habe mir das Buch zugelegt, um für meinem Blog bessere Artikel schreiben zu können.
    • Sprenge deine Grenzen von Jürgen Höller ist ein Buch, worüber sich die Geister scheiden. Ich bin jedenfalls gespannt.
  • Morgen ist wieder Teamcall meiner Mastermindgruppe. Darauf freue ich mich. Da wir englisch sprechen, bereite ich mich immer etwas vor. Vokabeln bereit legen zum Beispiel.
  • Alte Video-Kassetten habe ich aus dem Keller direkt in die Mülltonne entsorgt. Da ich den alten Käse eh‘ nicht mehr sehen kann, weine ich den Tapes keine Träne nach.

[Empfehlung]Meine wichtigsten Erkenntnisse aus „Wer will, der kann!“

Calvin Hollywood ist ein deutscher Fotograf, Trainer und Photoshop-Artist. Ich hatte vorher zwar seinen Namen bei Youtube-Vorträgen gehört, hatte aber noch nichts von seiner Arbeit gesehen. Ich bin kein professioneller Fotograf. Nach dem Lesen des Buches habe ich seinen Podcast abonniert und Folge ihn auf Instagram.

Um es vorwegzunehmen, bin ich mit dem Buch sehr zufrieden und konnte einiges neu lernen, aber auch bekanntes Wissen auffrischen. Das Buch ist ein Sachbuch, das die Tipps und Learnings von Calvin Hollywood beinhaltet. Das Buch geht vom Wissen her mehr in die Breite, statt in die Tiefe.

Sein Ziel mit dem Buch war, seinen Kindern das Wichtigste in Buchform mitzugeben. Sie waren auch die ersten, die das Buch lesen durften.

Das Buch beinhaltet neben den obligatorischen Vor- und Nachwort die Kapitel Mindset, Gesundheit und Wohlbefinden, Planung und Organisation, Lernen und Weiterbilden, Soziales Umfeld, Follower und Reichweite, Business und heftige Rückschläge.

Ich habe das Buch wie im Buch empfohlen durchgearbeitet und Notitzen gemacht. Folgende Erkenntnisse hielt ich für besonders bemerkenswert:

  1. „Wir setzen uns oft zu niedrige Ziele, weil wir in unserer Komfortzone bleiben wollen.“ <- Daraus ziehe ich die Handlungsaufforderung, mir höhere Ziele zu setzen.
  2. „Die kleine Schwester der Angst ist die Komfortzone.“ <- Ich muss zugeben, dass ich, wenn ich die Punkte 1. und 2. zusammen betrachte, mich wieder erkenne. Deshalb werde ich jetzt öfter meine Komfortzone verlassen. #Ziel
  3. Das Unterkapitel „Checklisten“ ist für mich der wichtigste Punkt, den ich im Buch gelernt habe. Checklisten für wiederkehrende Aufgaben anlegen und dann abarbeiten werde ich definitiv in meinem Arbeitsablauf unterbringen. Im Kleinen mache ich das ja schon mit einen Trainingsplan im Fitnessstudio, aber das Prinzip werde ich auch auf andere Bereiche übertragen.
  4. „Nimm nicht den Preis des Buches als Maßstab, sondern das Wissen und die Erfahrung, die darin stecken“ <- Eigentlich selbstverständlich, aber zugegebenermaßen muss ich sagen, dass ich bisher zwar Bücher als wertvoll erachtet habe, doch diese Worte haben mich doch etwas wachgerüttelt. Ich selbst kann nicht im geringsten erahnen, was es bedeutet, die wichtigsten Erfahrungen im Leben in Buchform zu verfassen und auch nicht die Arbeit, die das Schreiben eines Buches kostet. Zukünftig werde ich Bücher noch mehr wertschätzen.
  5. Das letzte Learning, über das ich hier schreiben will ist: „Du brauchst nicht alle zu begeistern – das wirst du eh nicht schaffen!“ <- Das ist eine Erkenntnis, die ich zwar schon weiß, aber noch nicht richtig umsetzen konnte. Bei der Positionierung meines Blogs Mindcoder.de muss ich viel spitzer werden und es nicht jeden recht machen wollen.

Ich hatte mir viele Notizen gemacht und viel angestrichen, aber ich will hier nicht das ganze Buch zitieren. Deshalb nur 5 mir wichtige Punkte.

Wie schon vorweg genommen ist das Buch „Wer will, der kann!“ von Calvin Hollywood ein gelungenes Buch, dass für die meisten Bereiche des Lebens Tipps und Ratschläge, die es nicht an jeder Ecke gibt, bereithält.

[Blog]16. Oktober 2018

  • Wenn ich ein Buch sehe, was mich interessiert, packe ich es entweder auf meinem Wunschzettel oder versuche, das ich es gebraucht auftreiben kann.  Weil ich unter der Woche normal arbeite, lasse ich alle Bestellungen zu meiner Mutter schicken. Heute war ich wieder dort, um mit ihr Äpfel sammeln zu gehen. Bei der Gelegenheit gab sie mir neun Bücher mit, die ich bestellte. Jetzt will ich das erstmal weglesen.

[Blog]7. Oktober 2018

Heute habe ich zum achten mal nacheinander trainiert. Eine Stunde im Wald. Ich muss sagen, dass ich damit wenig Probleme habe und morgen wieder trainieren will.

Durch das Supporten von Leo Babauta von ZenHabits bin ich in eine Gruppe eingeladen worden, wo wir uns gegenseitig unterstützen, so der Plan. Momentan tut sich nichts, aber morgen werde ich mal die ersten Impulse geben. #lookingforward

Mein Blog Mindcoder.de wächst langsam. Heute habe ich wieder einen Artikel angefangen und Struktur dafür geschaffen. Zum ersten mal habe ich ein Bild für Social Media erstellt:
Ich bin noch nicht ganz zufrieden und ich muss den Prozess des Bild-Erstellens noch optimieren, aber fürs Erste bin ich zufrieden, dass ich angefangen habe.

Meine Social-Media-Auftritte will ich etwas besser planen und strukturieren. „Was mach Sinn?“, „Was macht Spaß?“ und „Was poste ich wo?“ sind die Fragen, die ich mir dabei stelle. Ich will dabei ein einheitlicheres Bild schaffen.

Das Buch „Fang An!“ von Dave Brych habe ich fertig gehört. Das wichtigste Learning bisher war, dass man ein Buch nicht nur lesen, sondern durcharbeiten soll. Wie im Hörbuch beschrieben habe ich mir die Hälfte nicht gemerkt. Also warte ich auf das Buch, um es durchzuarbeiten.

Apropos Buch durcharbeiten: ich wollte die Kategorie [TIL] eigentlich pflegen… Ich werde mich mal dranmachen und das Buch von Leo weiterlesen.

Seit ich Bittermelone-Kapseln nehme, die den Blutzucker-Spiegel regulieren (sollen), habe ich 2 Kilo abgenommen und habe weniger Hunger.

Gestern kamen 2 Bücher mit der Post: „Wer will der kann“ von Calvin Hollywood und „Unbox your Life“ von Tobias Beck. Ich bin sehr gespannt.

Hardstyle und Frenchcore habe ich in den letzten Tagen für mich entdeckt. Bei Youtube findet man echt geilen Sound. Früher habe ich auch härtere Sachen gehört, weshalb ich mir wieder alte Sampler-CDs bei Ebay ersteigert habe. Aber das neue Zeug ist um Längen besser, weil hochwertiger produziert.

Irgendwann schreibe ich mal ein Tutorial, wie man Instagram-Follower ohne Bots gewinnt. Das Geheimnis ist: Folge großen Accounts und eine Armada von Insta-Bots folgt dir. Ich bin am Freitag 10 Leuten wie zum Beispiel Calvin Hollywood oder Tobias Beck gefolgt und ich hatte ungelogen 127 neue Follower bei Insta.