[Empfehlung]Meine wichtigsten Erkenntnisse aus „Wer will, der kann!“

Calvin Hollywood ist ein deutscher Fotograf, Trainer und Photoshop-Artist. Ich hatte vorher zwar seinen Namen bei Youtube-Vorträgen gehört, hatte aber noch nichts von seiner Arbeit gesehen. Ich bin kein professioneller Fotograf. Nach dem Lesen des Buches habe ich seinen Podcast abonniert und Folge ihn auf Instagram.

Um es vorwegzunehmen, bin ich mit dem Buch sehr zufrieden und konnte einiges neu lernen, aber auch bekanntes Wissen auffrischen. Das Buch ist ein Sachbuch, das die Tipps und Learnings von Calvin Hollywood beinhaltet. Das Buch geht vom Wissen her mehr in die Breite, statt in die Tiefe.

Sein Ziel mit dem Buch war, seinen Kindern das Wichtigste in Buchform mitzugeben. Sie waren auch die ersten, die das Buch lesen durften.

Das Buch beinhaltet neben den obligatorischen Vor- und Nachwort die Kapitel Mindset, Gesundheit und Wohlbefinden, Planung und Organisation, Lernen und Weiterbilden, Soziales Umfeld, Follower und Reichweite, Business und heftige Rückschläge.

Ich habe das Buch wie im Buch empfohlen durchgearbeitet und Notitzen gemacht. Folgende Erkenntnisse hielt ich für besonders bemerkenswert:

  1. „Wir setzen uns oft zu niedrige Ziele, weil wir in unserer Komfortzone bleiben wollen.“ <- Daraus ziehe ich die Handlungsaufforderung, mir höhere Ziele zu setzen.
  2. „Die kleine Schwester der Angst ist die Komfortzone.“ <- Ich muss zugeben, dass ich, wenn ich die Punkte 1. und 2. zusammen betrachte, mich wieder erkenne. Deshalb werde ich jetzt öfter meine Komfortzone verlassen. #Ziel
  3. Das Unterkapitel „Checklisten“ ist für mich der wichtigste Punkt, den ich im Buch gelernt habe. Checklisten für wiederkehrende Aufgaben anlegen und dann abarbeiten werde ich definitiv in meinem Arbeitsablauf unterbringen. Im Kleinen mache ich das ja schon mit einen Trainingsplan im Fitnessstudio, aber das Prinzip werde ich auch auf andere Bereiche übertragen.
  4. „Nimm nicht den Preis des Buches als Maßstab, sondern das Wissen und die Erfahrung, die darin stecken“ <- Eigentlich selbstverständlich, aber zugegebenermaßen muss ich sagen, dass ich bisher zwar Bücher als wertvoll erachtet habe, doch diese Worte haben mich doch etwas wachgerüttelt. Ich selbst kann nicht im geringsten erahnen, was es bedeutet, die wichtigsten Erfahrungen im Leben in Buchform zu verfassen und auch nicht die Arbeit, die das Schreiben eines Buches kostet. Zukünftig werde ich Bücher noch mehr wertschätzen.
  5. Das letzte Learning, über das ich hier schreiben will ist: „Du brauchst nicht alle zu begeistern – das wirst du eh nicht schaffen!“ <- Das ist eine Erkenntnis, die ich zwar schon weiß, aber noch nicht richtig umsetzen konnte. Bei der Positionierung meines Blogs Mindcoder.de muss ich viel spitzer werden und es nicht jeden recht machen wollen.

Ich hatte mir viele Notizen gemacht und viel angestrichen, aber ich will hier nicht das ganze Buch zitieren. Deshalb nur 5 mir wichtige Punkte.

Wie schon vorweg genommen ist das Buch „Wer will, der kann!“ von Calvin Hollywood ein gelungenes Buch, dass für die meisten Bereiche des Lebens Tipps und Ratschläge, die es nicht an jeder Ecke gibt, bereithält.

[Blog]7. Oktober 2018

Heute habe ich zum achten mal nacheinander trainiert. Eine Stunde im Wald. Ich muss sagen, dass ich damit wenig Probleme habe und morgen wieder trainieren will.

Durch das Supporten von Leo Babauta von ZenHabits bin ich in eine Gruppe eingeladen worden, wo wir uns gegenseitig unterstützen, so der Plan. Momentan tut sich nichts, aber morgen werde ich mal die ersten Impulse geben. #lookingforward

Mein Blog Mindcoder.de wächst langsam. Heute habe ich wieder einen Artikel angefangen und Struktur dafür geschaffen. Zum ersten mal habe ich ein Bild für Social Media erstellt:
Ich bin noch nicht ganz zufrieden und ich muss den Prozess des Bild-Erstellens noch optimieren, aber fürs Erste bin ich zufrieden, dass ich angefangen habe.

Meine Social-Media-Auftritte will ich etwas besser planen und strukturieren. „Was mach Sinn?“, „Was macht Spaß?“ und „Was poste ich wo?“ sind die Fragen, die ich mir dabei stelle. Ich will dabei ein einheitlicheres Bild schaffen.

Das Buch „Fang An!“ von Dave Brych habe ich fertig gehört. Das wichtigste Learning bisher war, dass man ein Buch nicht nur lesen, sondern durcharbeiten soll. Wie im Hörbuch beschrieben habe ich mir die Hälfte nicht gemerkt. Also warte ich auf das Buch, um es durchzuarbeiten.

Apropos Buch durcharbeiten: ich wollte die Kategorie [TIL] eigentlich pflegen… Ich werde mich mal dranmachen und das Buch von Leo weiterlesen.

Seit ich Bittermelone-Kapseln nehme, die den Blutzucker-Spiegel regulieren (sollen), habe ich 2 Kilo abgenommen und habe weniger Hunger.

Gestern kamen 2 Bücher mit der Post: „Wer will der kann“ von Calvin Hollywood und „Unbox your Life“ von Tobias Beck. Ich bin sehr gespannt.

Hardstyle und Frenchcore habe ich in den letzten Tagen für mich entdeckt. Bei Youtube findet man echt geilen Sound. Früher habe ich auch härtere Sachen gehört, weshalb ich mir wieder alte Sampler-CDs bei Ebay ersteigert habe. Aber das neue Zeug ist um Längen besser, weil hochwertiger produziert.

Irgendwann schreibe ich mal ein Tutorial, wie man Instagram-Follower ohne Bots gewinnt. Das Geheimnis ist: Folge großen Accounts und eine Armada von Insta-Bots folgt dir. Ich bin am Freitag 10 Leuten wie zum Beispiel Calvin Hollywood oder Tobias Beck gefolgt und ich hatte ungelogen 127 neue Follower bei Insta.

[Blog]3. Oktober 2018

  • It’s time to do things serious. Da ich mit meiner beruflichen Situation unzufrieden bin, habe ich mich entschlossen, mich nebenbei selbstständig zu machen. Einer der ersten Schritte ist neben der Definition, was man üerhaupt machen will, das erstellen eines Businessplans. Dazu lese ich gerade das Buch „How to Write a Business Plan“ von Mike McKeever.
  • Buch Business Plan
  • Da ich mit meinem Business nicht auf die Nase fallen will, werde ich mich gründlich vorbereiten.
  • In Sachen Positionierung und Definition meines Wunschlesers auf Mindcoder.de bin ich ein großes Stück weitergekommen. Wollen wir hoffen, dass mein Angebot auch Anklang findet.
  • Seit ich am 30. September postete, dass ich bis zum Jahresende noch mal Gas geben will, habe ich jeden Tag Workouts gemacht.
  • Meine Seite janhacke.de will ich demnächst auch überarbeiten. Die ersten Leser habe ich ja schon *wink*. Im Fokus soll die Verlinung auf andere Webauftritte, wie Pinterest, Twitter und Facebook stehen.
  • In der letzten Zeit hatte ich das Luxusproblem, dass ich viele Bücher ungelesen rumliegen hatte, aber nicht genau wusste, womit ich beginnen soll und was sich lohnt, fertiggelesen zu werden. Durch die Entscheidung, mich nebenberuflich selbstständig zu machen, habe ich natürlich eine Prioritätenliste, die abgearbeitet wird. Der Businessplan steht ganz oben. Buchführung, Kundenaquise und Verkauf kommen später. Bücher dafür gibt es zuhauf.
  • Ich hatte im September wieder Musik eingekauft und einen Mix veröffentlicht:

Tracklist:
1. w1b0 – Program Yourself To Feel
2. Lowfish – 8_op
3. ILLECTROLAB – Darkness Falling
4. ILLECTROLAB – Real Pimp
5. Tv.Out – Untitled(Original Mix)
6. Jensen Interceptor – The Fontainebleau
7. Code Rising – Nightriders (Will Web’s Zero One Remix)
8. Spectrums Data Forces – Into the Dark Galaxy
9. Umwelt – Strange Attractor
10. Danny Electro – Human Error

  • Mit meiner täglichen Routine komme ich immer besser zurecht. Die ToDo-Liste sieht zwar riesig aus, aber ich schaffe fast jeden Tag dreiviertel davon. Natürlich kann man argumentieren, dass nicht alles erreicht wurde. Der Tag hat aber auch nur 24 Stunden und viele Sachen sind eher „nice-to-have“, wie z.B. Schack oder Englisch lernen.

[TIL]Leo Babauta – The Power of Less 2/?

Choosing the Essential

Punkte und Fragen, wie man das essentielle herausfindet und wählt(Seite 19)

  1. What are your Values?
  2. What are your goals?
  3. What do you love?
  4.  What is important to you?
  5. What has the biggest impact?
  6. What has the most long-term-impact?
  7. Needs vs. wants.
  8. Eliminate the nonessential.
  9. Continual editing process

Focus is your most important tool in becoming effective.

Focus kann in verschiedenen Wegen genutzt werden:

  1. Focus on a goal
  2. Focus on Now
  3. Focus on the Task at hand
  4. Focus on the positive

[Blog]08. Juni 2018

Gestern war ich wieder in Kronach und habe unter anderem mit Freunden zu Abend gegessen:
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Zur Zeit lese ich parallel Drive von Daniel H. Pink und The Power Of Less von Leo Babauta. Während das Buch von Leo mit guten Tipps, Anleitungen und motivierenden Passagen daher kommt ist Drive ganz anders aufgebaut. Es gibt auf den ersten 80 Seiten, die ich bisher gelesen habe eine Fülle von Informationen. Leider bleibt die wiederkehrende Frage “was bringt diese Seite im Buch konkret für mich?” oft unbeantwortet. Wissen anzuhäufen um des Wissens willen ist nicht mein Ding.

Im Buch Drive geht es um Antrieb, extrinsische und intrinsische Motivation. In vielen Studien wurde dieses Thema untersucht, oft mit überraschenden Ergebnissen. Haupterkenntnis des ersten Teils: Wenn man intrinsisch motivierte Menschen belohnt, also die extrinsische Motivation anspricht, verlieren sie ihre intrinsisch Motivation.

[TIL]Leo Babauta – The Power of Less 1/?

6 Power-Of-Less-Prinzipien

In seinem Buch „The Power of Less“, das ich gerade anlese, stellt Leo Babauta am Anfang seine sechs Power-Of-Less-Prinzipien vor. Diese sind:

  1. Setze Limits(Set limitations)
  2. Wähle das essentielle(Choose the essential)
  3. vereinfache(Simplify)
  4. Fokussiere(Focus)
  5. erschaffe Gewohnheiten(Create Habits)
  6. beginne mit kleinen Dingen(Start small)

Wenn man wie ich seit Jahren Leo’s Blog ZenHabits verfolgt, kennt man die mantra-artige Wiederholung dieser Prinzipien im Subtext. Das mag seltsam klingen, doch der Erfolg gibt ihm recht.(Seite X)

Set limitations

Limitierungen sind gut für die Produktivität und das Erreichen von Zielen. Z.B. Einen gut recherchierten Zeitungsartikel zu schreiben ist auf lange Sicht gesehen besser als 30 oberflächliche. Wenn man seine ganze Energie auf den einen richtet, kommt ein besserer Artikel raus, als wenn man viele Artikel halbherzig raushaut(Seite 4/5)

Principle 1: By setting limitations, we must choose the essential. So in everything you do, learn to set limitations.

Principle 2: By choosing the essential, we create great impact with minimal resources. Always choose the essential to maximize your time and energy. (Leo Babauta – the Power of Less – Seite 5/6)

Wähle Dinge mit dem größten Impact

z.B:

  • get you long-term recognition
  • make a lot money in the long run
  • be highly beneficial to your company, in terms of revenues, branding, expanding into new areas, etc.
  • change your career or have potential to greatly advance your career
  • change your life in some important way
  • contribute to society or humanity in general

Wie geht das am Besten?

Task-list/ToDo-List begutachten: bei jeder Aufgabe die Frage stellen, hat das einen Impact länger als diese Woche/Monat? Wie wird es meine Karierre, meinen Job meine Leben verändern? Unterstützt die Aufgabe meine Long-Term-Goals? Wie wichtig ist dieses Ziel?