Meine Ultralearning-Projekte – ein Update

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Bücher, eine Kaffeetasse, ein Journal und eine Pflanze

Seit ich das Buch „Ultralearning“ durchgearbeitet habe, denke ich mehr in Projekten. Ich will im Leben und mit meinen Fähigkeiten weiterkommen. Deshalb startete ich ein paar Ultralearning-Projekte. Ich wollte fokussierter an meinen Fähigkeiten arbeiten.

Zuerst kam das Ultralearning-Projekt „Smarterreading“. Mit diesem Projekt wollte ich mein Leseverständnis und meine Comprehension-Rate erhöhen, also mir mehr merken. Ich kümmerte mich um Lesetechniken und sammelte allerlei Links zum Thema besseres Lesen.

Dann folgte ein paar Monate später das Ultralearning-Projekt „Write against the Schreibblockade“. Ich war unzufrieden mit meinem Schreib-Output. Ich testete verschiedene Wege und es hat sich im Hinblick auf den Output einiges getan. Ich schreibe heute bedeutend mehr und bin auch mit dem Inhalt zufriedener.

Ende 2024 begann ich das Ultralearning-Projekt „Ultralearning to Ultralearn“, mit dem ich tiefer ins Ultralearnen eintauchen wollte.

Im letzten Jahr begann ich das Projekt „Grundlagen für mein Leben“, das von Scott Youngs Foundations-Projekt inspiriert worden war. Jeden Monat ein anderer Fokus, das klang theoretisch nach einer guten Idee für mich.

In der Praxis blieben die Projekte liegen.

Warum lief es nicht?

Nüchtern betrachtet sehe ich drei Hauptursachen:

  1. Es waren es zu viele Projekte, die zeitgleich liefen.
  2. Aufgrund meines beruflichen Hintergrunds hatte ich wenig Praxiserfahrung mit Projektplanung.
  3. Und dann kam noch das Leben dazwischen: Arbeit, Freunde, Hobbys, Umzug, Trauerfall

Was lief gut bei den Projekten?

Dass ich die Projekte gestartet habe, war kein Fehler. Ich bin in den einzelnen Bereichen vorangekommen. Ich lernte zu optimieren. Die Sachen, die ich lernte, konnte ich auch gut praktisch umsetzen.

Wie geht es mit meinen Projekten weiter?

Jetzt, nachdem ich einige Erfahrung gesammelt hatte und mich ins Projektmanagement eingelesen habe, weiß ich, wie ich die Ultralearningprojekte besser angehen könnte.

Zunächst beabsichtige ich, den aktuellen Ist-Zustand der Projekte festzustellen und dann zu schauen, wie es weiter geht:

  • Was sind die Schwachstellen?
  • Wo will ich mit dem jeweiligen Projekt hin?
  • Lohnt sich das Weitermachen?
  • Will ich mit dem Projekt überhaupt weitermachen?
  • Wie sieht der Zeithorizont und der perspektivische Zeiteinsatz aus?
  • Welche (neuen) Projektziele will ich definieren?
  • Welche Meilensteine will ich erreichen?

Danach will ich regelmäßig mit meinen Projekten einchecken und mehr schreiben, wie es gelaufen ist.

Veröffentlicht am 01.05.2026 in der Kategorie Blog

Jan Hacke mit blauer Jacke

Über den Autor

Jan Hacke

Hi, ich bin Jan.

Ich trinke gern Tee, lese Bücher, wandere und beschäftige mich mit dem Zettelkasten

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