[Blog]30. September 2018

In drei Monaten ist das Jahr vorbei. In diesen drei Monaten will ich nochmal Gas geben und meine Ziele erreichen.

In den letzten Wochen habe ich eine persönliche Bestleistung vollbracht: Ich bin die große Runde zur Hämmerer Ebene gelaufen. Mehr als 10 km waren das.

Ein Ziel ist: 2018 durchschnittlich  an jedem zweiten Tag ein Workout zu machen. Derzeit bin ich bei 125 Workouts an 273 Tagen. Das bedeutet: ich hänge 12 Workouts hinterher. Teilweise wegen Krankheit und teilweise wegen Motivationsmangel, muss ich zugeben.

92 tage hat das Jahr noch zu bieten. An diesen 92 Tagen will ich also noch mindestens 58 Workouts machen, um mein Ziel zu erreichen. Machbar.

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Mein Ruhepuls sinkt durch den Sport in der Nacht mittlerweile auf 50 Schlägen pro minute. Normal ist 60. Triatleten haben einen Puls von 30. Ich bin also auf einen guten Weg.

Meine Diät macht hingegen weniger Fortschritte. Zwei Kilo habe ich zwar in den letzten zwei Wochen abgenommen. Aber im Jahresdurchschnitt gesehen ist das nichts. Egal. Ich mache weiter.

Meinen Blog mindcoder.de will ich dieses Jahr noch soweit überarbeiten, dass Besucher auf der Seite kommen und bleiben. Das gestaltet sich schwieriger als gedacht. Einfach mal nen Listpost machen, ohne die Hintergründe und Grundlagen zu kennen, bringt es nicht. Ich mache gerade einen Pinterest-Kurs und habe mir ein paar Experten-Videos gekauft. Jetzt bin ich an einen Punkt, wo ich sehe, wie wenig ich überhaupt über das Bloggen weiß.

Morgens früher aufstehen ist neuerdings mein Ding. Zwar noch nicht jeden Tag, aber an einigen Tagen verlies ich früher das Bett, um meine Morgenroutine zu machen. Ausgelöst hat das Ganze das Buch „Miracle Morning“ von Hal Elrod. Morgens etwas für sich zu machen und nicht gleich zur Arbeit zu hetzen hat echt was für sich.

Die Industriemeisterschule läuft. Zwar mache ich zu Hause nichts, weil ich davon eine Pause brauche, aber zur Schule gehe ich schon. Ich finde das nachwievor spannend und kann viel für mich mitnehmen.

Der Business-Englisch-Kurs, den ich belege, biegt auf die Zielgerade ein. Mein Hauptproblem beim Englisch war, dass ich es nicht anwenden konnte. Englischsprachige Bücher lesen ist etwas anderes, als englisch zu sprechen und auf englische Sätze zu reagieren. Beim Englisch-Sprechen konnte ich gute Fortschritte machen.

Den Blog janhacke.de hier will ich wieder öfter befüllen. In den letzten Wochen habe ich eher intern Notizen gemacht. das will ich wieder ändern.