[Blog]20. Januar 2019

  • Den „Learning how to Learn“-Kurs habe ich heute erfolgreich abgeschlossen, das heißt: den Abschlusstest erfolgreich absolviert. Die geplante Kursdauer war 4 Wochen. Ich habe es in 3Wochen geschafft. Auf ein Zertifikat verzichtete ich, da ich es höchstwahscheinlich eh‘ nicht brauchen werde. Jedenfalls habe ich einige Hintegründe erfahren können, wie unser Gehirn tickt und mit welchen Lernmethoden ich die besten Ergebnisse erziele.
FMEA-Mindmap
  • Ein Ergebnis des „Learning how to Learn“-Kurs ist eine Lernmethode des Wiedergebens. Ich habe anstatt immer wieder das selbe zu lesen eine Art Mindmap zum Thema FMEA erstellt. Während des Erstellens habe ich mich mit dem Stoff auseinandergesetzt und habe erste Schritte zur Vertiefung gemacht. Das Bild oben ist mein erster Versuch mit dieser Lernmethode.
Winter im Röthengrund
  • Heute war ich fast 2 Stunden im Wald bei schönstem Wetter wandern. Mit Tee, einem Hörbuch und 2 Stullen wanderte ich im Röthengrund. Herrlich.
  • Sportlich bin ich immer noch on track: von den möglichen 20 Workouts habe ich 17 absolviert. Dass ich jetzt auch zu hause Sport mache, zahlt sich in meiner Statistik aus.
Bücher
  • Drei Bücher kamen letzte Woche für mich an. Die werde ich demnächst weglesen und wegarbeiten.
    • Tools der Supertrainer von Ricardo D.Biron ist ein schlankes Buch, das die Geheimnisse einiger prominenter Coaches entlockt.
    • Tell Me! von Thomas Pyczak ist ein Buch, das sich mit Storytelling, also dem Erzählen von Stories beschäftigt. Ich habe mir das Buch zugelegt, um für meinem Blog bessere Artikel schreiben zu können.
    • Sprenge deine Grenzen von Jürgen Höller ist ein Buch, worüber sich die Geister scheiden. Ich bin jedenfalls gespannt.
  • Morgen ist wieder Teamcall meiner Mastermindgruppe. Darauf freue ich mich. Da wir englisch sprechen, bereite ich mich immer etwas vor. Vokabeln bereit legen zum Beispiel.
  • Alte Video-Kassetten habe ich aus dem Keller direkt in die Mülltonne entsorgt. Da ich den alten Käse eh‘ nicht mehr sehen kann, weine ich den Tapes keine Träne nach.