[Blog]3. Oktober 2018

  • It’s time to do things serious. Da ich mit meiner beruflichen Situation unzufrieden bin, habe ich mich entschlossen, mich nebenbei selbstständig zu machen. Einer der ersten Schritte ist neben der Definition, was man üerhaupt machen will, das erstellen eines Businessplans. Dazu lese ich gerade das Buch „How to Write a Business Plan“ von Mike McKeever.
  • Buch Business Plan
  • Da ich mit meinem Business nicht auf die Nase fallen will, werde ich mich gründlich vorbereiten.
  • In Sachen Positionierung und Definition meines Wunschlesers auf Mindcoder.de bin ich ein großes Stück weitergekommen. Wollen wir hoffen, dass mein Angebot auch Anklang findet.
  • Seit ich am 30. September postete, dass ich bis zum Jahresende noch mal Gas geben will, habe ich jeden Tag Workouts gemacht.
  • Meine Seite janhacke.de will ich demnächst auch überarbeiten. Die ersten Leser habe ich ja schon *wink*. Im Fokus soll die Verlinung auf andere Webauftritte, wie Pinterest, Twitter und Facebook stehen.
  • In der letzten Zeit hatte ich das Luxusproblem, dass ich viele Bücher ungelesen rumliegen hatte, aber nicht genau wusste, womit ich beginnen soll und was sich lohnt, fertiggelesen zu werden. Durch die Entscheidung, mich nebenberuflich selbstständig zu machen, habe ich natürlich eine Prioritätenliste, die abgearbeitet wird. Der Businessplan steht ganz oben. Buchführung, Kundenaquise und Verkauf kommen später. Bücher dafür gibt es zuhauf.
  • Ich hatte im September wieder Musik eingekauft und einen Mix veröffentlicht:

Tracklist:
1. w1b0 – Program Yourself To Feel
2. Lowfish – 8_op
3. ILLECTROLAB – Darkness Falling
4. ILLECTROLAB – Real Pimp
5. Tv.Out – Untitled(Original Mix)
6. Jensen Interceptor – The Fontainebleau
7. Code Rising – Nightriders (Will Web’s Zero One Remix)
8. Spectrums Data Forces – Into the Dark Galaxy
9. Umwelt – Strange Attractor
10. Danny Electro – Human Error

  • Mit meiner täglichen Routine komme ich immer besser zurecht. Die ToDo-Liste sieht zwar riesig aus, aber ich schaffe fast jeden Tag dreiviertel davon. Natürlich kann man argumentieren, dass nicht alles erreicht wurde. Der Tag hat aber auch nur 24 Stunden und viele Sachen sind eher „nice-to-have“, wie z.B. Schack oder Englisch lernen.