Lebenszeichen (once again)

Zu wenig Zeit – zu wenig Fokus.

Erschwerend kommt dann noch die Sache mit dem Brotjob hinzu, der einem auch noch fordert. Klar, macht die Arbeit Spaß, aber ich sehe grad, dass ich wenig Fokus auf andere Interessen lege.

In den letzten Monaten ist es hier auf dem Blog ruhig geworden. Es gab Berichtenswertes für den Blog hier, was aber nie das Licht der Welt erblickte:

Ich habe 2-3 Perlen für mein Ultralearning-Projekt: Smarter-reading im Internet gefunden, die ich gern verschriftlichen würde. In meinen Fotos auf dem Handy gibt’s viel leckeres Essen, weil ich viel auswärts esse, ein paar Sport-Aktivitäten und sonst viel von der Arbeit, über die ich nicht schreibe.

Einen Halbjahresrückblick habe ich auch nicht gemacht – ja, ich habe ihn nicht mal geplant.

Im Frühjahr gab es neben der Arbeit 2 Lebensereignisse, die viel Kraft kosteten. Den Tod meiner Mutter und meinen Umzug. Seitdem ist vieles meiner Interessen hinten runtergefallen und ich komme nicht recht wieder in den Tritt. Wie gesagt: Arbeit läuft, ich gehe mindestens 1 mal pro Woche mit Freunden essen, aber das Kreative, das fehlt mir. Schreiben, Musik, Lesen und so.

Wie soll’s weitergehen?

Ich habe keinen konkreten Plan. Im Moment ist für mich wichtig, dass ich den Mangel an Kreativität erstmal feststelle und sehe, wo ich stehe. Von diesem definierten Ausgangspunkt aus kann ich dann planen und weitergehen. Es fühlt sich an, als würde ich grad einen Blindflug auf Autopilot beenden.

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